Home

Herzlich willkommen auf meiner Website

 

 

Platz 4 beim Superenduro in Riesa

Das Jahr startete für mir schon sehr rasant mit dem ersten Rennen, dem Lauf zur Superenduro Weltmeisterschaft in der Sachsen-Arena in Riesa.
In die Halle wurden 1.000 Tonnen Erde, 150 Tonnen Sand, 200 große Flusssteine, 200 Baumstämme, 200 Holzscheite und 20 Dumper-Reifen gefahren, um daraus die Enduro Cross Strecke zu bauen.
Ich startete bereits zum dritten Mal in Folge bei diesem Event in der Nationalen Klasse.
Im freien Training kam ich schon super mit der anspruchsvollen Strecke zurecht. Im Zeittraining fuhr ich die schnellste Zeit in meiner Quali-Gruppe und insgesamt die 4. beste Zeit von gesamt 41 Fahrern. Damit qualifizierte ich mich direkt für die 2 Wertungsläufe im Abendprogramm.
Im ersten Lauf erwischte ich den besten Start und führte die erste halbe Runde. Ich gerat etwas unter Druck und machte einen Fehler im Steinfeld und stürzte. Von Platz 10 aus ging ich zurück ins Rennen und kämpfte mich im Laufe der Renndistanz von 6 Minuten + 1 Runde noch bis auf Platz 6 nach vorne.
Im zweiten Lauf wurde in umgekehrter Reihenfolge aufgestellt. Aus der zweiten Startreihe kam ich als 11er von 14 Fahrern los und musste mich wieder von hinten vorarbeiten. Ich konnte vor allem im Steinfeld meine Erfahrung ausspielen und jede Runde dort mindestens einen Fahrer überholen. In der letzten Runde überholte ich dann noch den Dritten und hatte noch fast eine halbe Runde Rückstand auf die 2 Führenden Rosse und Springmann. Beide blieben dann im Steinfeld hängen – bis ich dieses auch erreicht hatte. Dort konnte ich kurzzeitig an Springmann vorbeiziehen, aber am Ausgang rutschte mir das Hinterrad auf einem Baumstamm weg und somit kam ich als Dritter ins Ziel!
Im Gesamtergebnis wurde ich Vierter, punktgleich mit P3 und P5.
Ohne den Ausrutscher im ersten Lauf wäre bestimmt mehr drin gewesen, sehr ärgerlich aber that‘s racing. Trotzdem bin ich super zufrieden mit meiner fahrerischen Leistung und dem Fortschritt zu den vergangenen Jahren.
Jetzt ist leider wieder eine lange Rennpause bis zum Enduro Panorama Anfang Mai. Vielleicht kommen auch noch 1-2 Rennen spontan dazwischen, ich halte Euch auf dem Laufenden.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

 

Red Bull Hare Scramble Erzbergrodeo

Startnummer: 129

  1. Prolog: 41. Platz
  2. Prolog: 46. Platz
    Startplatz 44 beim Red Bull Hare Scramble (1. Startreihe)
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten verlor Marco einige Plätze, bis er auf Platz 80 landete. Er konnte sich vorkämpfen, bis auf Platz 62, CP Double Foult hatte er noch hinter sich gebracht. Er erreichte gerade noch Carls Dinner, als das Rennen dann nach ca. 4 Stunden beendet wurde.
    Super Ergebnis, Marco 🙂

Hard Enduro Serie Germany in Crimmitschau

Nach der 450-km-Anreise freitagabends konnte ich mir noch kurz die wichtigsten Streckenteile in dem Kieswerk anschauen.
Samstag fand dann zuerst der Prolog statt, bei dem jeder 2 Runden auf Zeit absolvieren durfte. In Runde 1 vom Prolog hatte ich fast freie Fahrt, jedoch gab es noch keine Spuren und ich musste immer erst schauen, wo es hingeht. In Runde 2 war dann vor vielen Hindernissen Stau aber ich konnte mich gut vorbeidrücken und mit 18 Minuten die 5. schnellste Zeit fahren.

Somit hatte ich eine gute Ausgangsposition für den Le Mans-Start für das 3stündige Hauptrennen.

Am Start kam ich super weg als Zweiter und konnte zunächst dem Superenduro Junioren Weltmeister Kevin Gallas folgen, bis ich dann wegen Staub eine Rille übersah, stürzte und das Rennen auf Position 7 wiederaufnehmen konnte. Im Laufe der ersten Runde, die noch um ein paar zusätzliche Hänge erweitert wurde, konnte ich wieder auf Position 5 vorfahren.
In Runde 3 nach ca. 40 min, bekam ich dann auf einmal Bauchkrämpfe und versuchte noch eine halbe Runde so weiter zu fahren, aber musste schlussendlich aufgeben. Nach 20 min waren die Krämpfe dann vorbei, aber das Rennen für mich dann leider gelaufen…

Nächste Woche schon findet der 2te Lauf zur Hardenduro Serie Germany in Neuhaus-Schierschnitz bei Coburg statt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich nächste Woche meine Leistung besser umsetzen kann, um dann ein gutes Ergebnis ins Ziel zu bringen.

Am 21. April ist es endlich soweit und meine Rennsaison beginnt wieder.

Mit dem ersten Rennen zur neuen Hard Enduro Series Germany in Crimmitschau (bei Zwickau) startet eine komplett neue Serie mit über 150 Startern und 5 Saisonrennen.
Beim morgigen Rennen gibt es ein Prolog zur Qualifikation und nachmittags ein 3h Rennen mit Extremenduro-Charakter in einer Sandgrube.
Ich freu mich riesig auf die Rennen, bin super vorbereitet und gespannt auf die Strecke und wie das Rennen ausgeht.

Im Voraus möchte ich mich sehr herzlich bei allen Sponsoren und Helfern bedanken, die mir vertrauen und mich in dieser Saison unterstützen!!!

Hier ein kleiner Vorbericht aus dem Dirtbiker Magazin:
https://dirtbikermag.de/news/hardenduroseries-germany-fahrervorstellung-2018-teil-2

Saison 2018

Vorneweg möchte ich mich bei Allen bedanken, die mich in der Saison 2018 bei allen meinen Vorhaben unterstützt haben!

2018 war für mich eine tolle Saison! Komplett verletzungsfrei, top Ergebnisse auf internationalem Niveau und sehr schöne Erlebnisse.

Zu den Highlights gehörte auf jeden Fall der Süd-Afrika-Trip im Februar, eine geile Endurotour in Rumänien mit Kumpels, wie jedes Jahr das Erzbergrodeo, das Extreme Enduro Lika in Kroatien als neue Erfahrung, der Sieg beim Vulkan Enduro und bei meinem Heimrennen in Rudersberg, noch eine geile Rumänientour mit dem MSC Wieslauftal und beim Getzenrodeo vor 15.000 Zuschauern gegen die Allerbesten anzutreten und mitzumischen.

Durch meine eigene Trainingsstrecke, die ich seit Anfang des Jahres aufgebaut habe, den Ausbau von meinem Renntransporter und vielen weiteren Projekten, hatte ich viel zu tun und bin ganz zufrieden, was ich da noch so alles in diesem Jahr gemeistert habe.

Die Planung für 2019 ist schon in vollem Gange und da habe ich wieder viel vor. Bis jetzt sind noch nicht alle Termine bekannt, aber für Rennen wie Romaniacs, Erzbergrodeo, Riesa und Enduro Panorama bin ich bereits genannt!

Mitte Dezember werde ich für 2 Wochen nach Spanien fahren, um mich aufs Superenduro in Riesa vorzubereiten und an meiner Fahrtechnik zu arbeiten.

Die Vorfreude auf 2019 ist groß und dementsprechend auch die Motivation beim Training in der kalten Jahreszeit.

Hier seht ihr meine Ergebnisse von 2018 und in meinem Terminplan die großen Vorhaben für 2019, schaut einfach mal rein 🙂

Ergebnisse Marco Pfeifer 2018
Veranstaltung Location Datum Ergebnis
Superenduro Riesa 6.1.18 6. Platz
WFO Enduro Series Südafrika 17.2.18 15. Platz
Hard Enduro Series GER Crimmitschau 21.4.18 ausgefallen
Hard Enduro Series GER Neuhaus-Schierschnitz 28.4.18 5. Platz
Erzbergrodeo Eisenerz (AUT) 31.5. – 3.6.18 44. Platz Prolog
62. Platz Harescramble
Extreme Enduro Lika Kunovac (Kroatien) 7.-9.9.18 12. Platz
Vulkan Enduro Eifel 23.9.18 1. Platz
ADAC Enduro Cup Rudersberg 14.10.18 1. Platz
Getzenrodeo Grießbach 21.10.18 23. Platz