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Herzlich willkommen auf meiner Website

Hallo Liebe Freunde und Unterstützer,

das Jahr geht schon wieder dem Ende zu und damit auch eine weitere Motorsport-Saison.

Ein Rennen steht bei mir im Kalender aber noch aus, die Roof of Africa. Nächste Woche Freitag geht es los zu diesem Abenteuer, das ich schon seit langem vorhatte und endlich wahr wird. Da es logistisch nicht möglich ist, mit dem eigenen Motorrad und Material zu starten, gehe ich für das P. Trimborn Racing Team auf einer Yamaha 250X (2Takt) in der Silberklasse an den Start. Ich freue mich schon riesig auf das Rennen und auch auf ein paar entspannte Tage direkt im Anschluss.

Rückblick 2019

2019 war für mich eine sehr erfolgreiche und lehrreiche Saison. Ich nahm an den härtesten Enduro-Rennen der Welt teil und konnte extrem gute Ergebnisse einfahren.

Ich bestritt 3 von 8 Rennen der World-Enduro-Super-Series (WESS) und konnte mich in den Internationalen Rennen mit den besten Fahrern der Welt messen. Als Privatfahrer konnte ich immer näher an die Leistung der Profis rankommen und etablierte mich europaweit im Extrem-Enduro-Sport. In der Endwertung belegte ich den 50. Platz.

Auch der Sieg bei meinem Heimrennen zum ADAC-Enduro-Cup in Rudersberg und ein erneuter Sieg beim Vulkan-Enduro waren ein absolutes Highlight.

Ergebnisse 2019:

  • Superenduro Riesa National Platz 4
  • Enduro Panorama Rumänien Profi Klasse Platz 15
  • RedBull Erzbergrodeo

Prolog Platz 62

Hare Scramble Platz 73

  • Red Bull Romaniacs – Silber Klasse Platz 12

Prolog Platz 25

Offroad Day 1 Platz 22

Offroad Day 2 Platz 16

Offroad Day 3 Platz 11

Offroad Day 4 Platz  5

  • Vulkan Enduro Platz 1
  • ADAC Enduro Cup Rudersberg Platz 1
  • Getzenrodeo WESS- Finale Platz 38
  • World Enduro Super Serie 2019 Gesamtwertung Platz 50
 
Vielen Dank an Alle, die mich in dieser Saison unterstützt haben!!!
 
Vorschau für 2020

2020 werde ich wieder weltweit bei den größten Extrem Enduro Rennen an den Start gehen. Unter anderem bei:

Enduro Panorama in Rumänien

Erzbergrodeo

Sea to Sky in der Türkei

Neben dem Erzbergrodeo würde ich sehr gerne noch weitere Rennen zur WESS Serie bestreiten, das hängt aber leider stark vom logistischen und finanziellen Aufwand ab.

Zum Jahresbeginn werde ich wieder bei mindestens einem Lauf der Superenduro Weltmeisterschaft teilnehmen – 4.Januar 2020 in Riesa. Die Läufe in Ungarn und Spanien stehen auch auf meiner Wunschliste.         

Zudem möchte ich wieder vermehrt ein Augenmerk auf die Nationalen Rennen legen und um die Meisterschaften in der Hard-Enduro-Serie-Germany und dem BW ADAC Enduro kämpfen. Wenn es der Terminplan hergibt, stehen auch Gastspiele bei der IGE und dem Echt-Endurocup auf dem Plan. 

Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Saison 2020 und bin sehr motiviert, all meine sportlichen Ziele zu erreichen.

Sportliche Grüße
Euer Marco 

Hallo Leute,
vor 15.000 Zuschauern und einer extrem anspruchsvollen Strecke fand das diesjährige Getzenrodeo im Sächsischen Grießbach statt, das zugleich das Finale zur World Enduro Super Series war. 
Ich ging zusammen mit 65 Startern aus insgesamt 15 Nationen an den Start.
Um 10 Uhr morgens fiel der Startschuss ins 2-stündige Getzenrace. Ich erwischte einen recht guten Start und befand mich auf Position 29. Das Steinfeld war die erste Engstelle, bei der ich leider im Gedränge auch mit eingekeilt wurde und Plätze verlor. Als ich mich dann durchkämpfte, konnte ich mich auf den Rest der sehr anspruchsvollen Strecke konzentrieren und kam auch problemlos durch Runde 1.
Ich konnte mich auf Position 28 zurückkämpfen und die auch lange halten. Mit der Strecke kam ich immer besser zurecht und die Zuschauer feuerten uns Fahrer richtig an!
Am Ende von Runde 2 schlitzte es mir in den Steinen den Hinterreifen 5cm lang auf, da ich mit TuBliss (Schlauchlossystem) Im Hinterrad fuhr… der Reifen war somit komplett platt.
Ich konnte dann noch 1,5 Runden weiterfahren, bis mir ein bereits ausgefallener Fahrer sein Hinterrad in der Box gab, welches mein Team kurzerhand wechselte.
Von da an hatte ich dann sehr zu kämpfen… der Mousse war viel zu hart und ich kam die Auffahrten auf Anhieb nicht mehr hoch, da ich einfach keinen Grip mehr fand.
Ich musste mich also Hang für Hang, Stück für Stück hocharbeiten.
Dadurch schaffte ich nur noch 2 Runden und fiel 10 Plätze zurück.
Im Ziel auf Platz 38 war ich aber trotz der Schwierigkeiten sehr zufrieden, da ich zu den Vorjahren fahrtechnisch einen großen Schritt nach vorne gemacht hab und dies deutlich spürte.
Somit ist mein vorletztes Rennen der Saison Geschichte. Anfang Dezember bestreite ich zum ersten Mal die „Mother of Extrem- Enduro“ à Roof of Africa in der Silber Klasse.
Ich freue mich schon wahninnig auf diese Erfahrung und danke all meinen Unterstützern, die dies möglich machen.
Ich halte euch auf dem Laufenden!
Bis dahin alles Gute J
Euer Marco #30

Hallo Liebe Freunde und Unterstützer,

am Wochenende steht ein weiteres Highlight-Rennen zum Ende meiner Saison auf dem Plan.
Das Getzenrodeo im Sächsischen Grießbach trägt das Finale zur WESS (World-Enduro-Super-Series) aus.

Ich starte bereits zum dritten Mal bei diesem Rennen, das Rennen mit der mit Abstand am schwierigsten und anspruchvollsten Strecke in Deutschland.

70 ausgewählte Starter treten zum 2h-Getzen-Race an, davon kommen 20 ins Getzen-Champ-Finale. Im Vorjahr schaffte ich es auf Platz 23, mal sehen, wie ich mich dieses Jahr schlagen kann.

Zur Vorbereitung war ich letzte Woche (direkt nach der Nachtschicht) noch 2 Tage in Frankreich auf ähnlichem Terrain unterwegs mit meinem Kumpel Kevin Gallas, der unsere Onboard-Videos in 2 Youtube-Filme geschnitten hat.

Teil 1: https://youtu.be/tEMxhghBi0o
Teil 2: https://youtu.be/XcbY7BZLq_4

Dank Alskom KTM und Gigga Grafics starte ich mit einem neuen Dekor, siehe Bilder im Anhang.

Das Rennen wird live auf RedBull TV übertragen
Liveübertragung: https://www.redbull.com/int-en/events/AP-1YA1FYRD91W11
Livetiming: https://www.motorsport-events.se/livetiming/

Viel Spaß beim Anschauen/Verfolgen vom Rennen.
Bis Nach dem Rennen

Beste Grüße
Marco Pfeifer

Red Bull Romaniacs in Sibiu/Rumänien

Hallo Leute,
 
gestern (3.8.19) war der 4te und somit letzte Offroad-Tag bei den Romaniacs 2019. Ich startete von P11 in den Tag und lag in der Gesamtwertung auf P15.
 
Bereits kurz nach dem Start fing es an, stark zu regnen, was die Strecke extrem rutschig und noch anspruchsvoller machte. Anfangs, auf den schnelleren Etappen tat ich mir schwer, warm zu werden und „reinzukommen“ und lag bis zum Servicepunkt noch auf Platz 11. 
 
Nach dem SP wurde die Strecke dann erst so richtig anspruchsvoll – extrem schwierige Auffahrten und sehr rutschige Abfahrten forderten uns Fahrern alles ab. Kurz vor einer der Auffahrten überholte mich der Gold Fahrer Billy Bolt, der den Hang auch nicht aufs erste mal bezwingen konnte- zusammen kämpften wir uns die lange Auffahrt hinauf und ich überholte 3 Silberfahrer in einem Zug. Kurz danach ging es extrem steil und lange bergab. Die Fahrspur war unfahrbar, man konnte nur neben dem Motorrad in der Hand herunterrutschen -laufen war unmöglich. Dort konnte ich durch eine gute Spurenwahl ebenfalls zwei Plätze gut machen.
 
Auf den schnellen Verbindungsetappen vor dem Ziel gab ich nochmal alles! Ich freute mich auch schon den ganzen Tag auf den finalen Zielhang. Als ich dort ankam, erwarteten uns nicht nur 1 Hang sondern 4 fast senkrechte Auffahrten, die vom Zuschauerbereich unfahrbar erschienen. Ich schaffte 3/4 der finalen Auffahrt. Kein Werksfahrer konnte diese ganz bzw. bis ganz oben bezwingen. 
Ich sammelte dann nochmal die letzten Kräfte und schaffte es dann auf einem unglaublichen 5ten (!!!) Tagesrang ins Ziel! Ich konnte es kaum fassen nochmal so ein Ergebnis zu erzielen, nach 3 langen Renntagen und die Romaniacs 2019 auf Gesamtrang 12 in der Silberklasse zu beenden. Auch ohne mein Team wäre all dies nicht möglich gewesen! Riesen großes Danke hierfür!
 
All in all bin ich mit dem Ergebnis und meiner Fahrleistung sehr zufrieden. Schade war nur, dass ich aufgrund der abgerissenen Bremsleitung am 1. Tag kostbare Zeit verloren habe, aber thats racing… 
 
Nun ist die Woche, auf die ich mich lange vorbereitet und gefreut habe, auch schon wieder vorbei. Nun genehmige ich mir erstmal eine kleine Sommerpause 😉 
Das nächste Extrem Enduro findet im Oktober statt – Getzenrodeo 2019! 
Ich halte euch auf dem Laufenden! 
 
Beste Grüße 
Marco Pfeifer #30
 
Hallo Leute,
 
heute war der 3te Offroad Tag bei den Romaniacs 2019 und ich konnte den 11ten Platz in der Silberklasse einfahren!
 
Nach dem Start kam ich gut in fahrt und kam die ersten Auffahrten sehr gut hoch. Danach hatten wir heute aber eine sehr zermürbende Strecke das mir leider nicht so gelegen hat und ich ein paar Minuten verlor. Dann kamen aber wieder richtig schöne (sehr Extreme) Uphills für die Gold und Silber Klassen bei denen wir uns richtig hochkämpfen mussten. Bis zum Servicepoint den ich nach ca. 3h erreichte lag ich auf P14 ganz dicht hinter P11-13. 
Kurz vor dem Ziel waren nur noch ein paar Steile Auf- und Abfahrten und Ich war die ganze Zeit mit 2 anderen Silberfahrer im Pulk, die sehr schnell waren. An der letzten Abfahrt vor dem Ziel rutschten beide kurz nacheinander weg und ich konnte ganz knapp P11 ins Ziel bringen.
 
Jetzt lieg ich Gesamt auf P15 vor dem letzten Renntag morgen. Es soll von der Strecke der schwerste Tag werden und auch noch den ganzen Tag Regnen, ich bin mal gespannt was uns erwartet.
 
Beste Grüße 
Marco Pfeifer
 
 
Hallo Leute,
 
heute war der zweite und wohl härteste Offroad Tag bei den Romaniacs 2019.
 
Der Start war schon um 7 Uhr, somit mussten wir um 4:30Uhr aufstehen, um alles zu richten und zum 40min entfernten Startpunkt zu fahren.
 
Nach der gerissenen Bremsleitung am Vortag und P22 ging ich entsprechend motiviert an den Start um wieder Zeit gutzumachen. Ich ließ es gleich zu Beginn richtig laufen und konnte einige Fahrer einholen. Die Strecke war teilweise sehr rutschig vom Regen am Vorabend, manchmal aber auch wieder staubig. Wir hatten viele Auffahrten die uns Fahrern in der Silberklasse einiges abverlangten. Außer 2 kleinen Stürzen lief heute alles nach Plan und ich konnte den 16. Tagesrang einfahren – Im Gesamtergebnis kam ich von P22 auf P19 vor. 
 
Morgen starten wir um 7:30 Uhr aber der Startpunkt ist 1,5h Autofahrt entfernt… also wieder um 4:30 Uhr raus…
 
Beste Grüße 
Marco Pfeifer
 
 
Hallo Leute,
 
heute war der 2te Renntag bei den RedBull Romaniacs und somit der erste Offroad-Tag.
 
Nach dem Start um 7:45 Uhr ließ ich es zunächst ruhig angehen, hatte ein super Gefühl und Spaß an der Strecke. Nach einer Auffahrt ging es dann direkt aus dem Wald auf eine Wiese, dort blockierte dann schlagartig mein Hinterrad. Es hatte sich ein Drahtseil um mein Hinterrad gewickelt und die Bremsleitung abgerissen!! Ich gab sofort meinem Serviceteam Bescheid und musste 2h bis zum Servicepunkt OHNE Hinterrad Bremse auskommen und der Strecke trotzdem gerecht werden. Bei den schnellen Passagen und Bergab verlor ich dadurch leider viel Zeit, konnte jedoch Bergauf trotzdem wieder einiges aufholen. 
 
Beim Servicepoint wechselten wir dann die Bremsleitung und richteten alles wieder in sage und schreibe 20min.
 
Danach war ich wieder im Flow und konnte richtig Zeit gutmachen. Ich schaffte es noch, auf Platz 22 vorzufahren! 
 
Kurz vor dem Ziel fing es dann noch an zu regnen – für morgen ist auch Regen gemeldet… Mal schauen wie es dann wird. Moped und Fahrer sind jedenfalls bereit. 
 
Beste Grüße
Marco Pfeifer
 
 
Hallo Leute 🙂
 
heute war der erste Renntag (Prolog) bei den RedBull Romaniacs.
 
Ich startete mit der Nr. 189 in der Silverklasse und konnte im Qualifikationslauf am Morgen die Strecke mit der 25. besten Zeit bewältigen und qualifizierte mich so für das Prolog-Rennen bei denen 35 von 101 Fahrern starten durften.
 
Beim Prolog generell war mein Ziel sicher und ohne Schäden durchzukommen. Trotzdem war ich voll motiviert noch ein paar Plätze vorzukommen, das klappte auch am Anfang nach einem super Start gut aber in Runde 2 hatte ich dann viele Hänger im Reifenfeld und Steinfeld, das mich etwas aus dem Rythmus brachte. In Runde 3 hatte ich dann leider noch einen kleinen Sturz und verlor wieder viele Plätze. Somit kam nur P26 raus, aber trotzdem das Hauptziel sicher ins und durchs Finale zu kommen war erreicht! 
 
Jetzt haben wir noch alles am Bike vorbereitet und alles gepackt für den ersten Offroad-Tag morgen. 
 
Start ist um 7:25Uhr mit 155km Strecke. Womöglich sehr staubig.
 
Ich bin schon sehr gespannt was uns erwartet und freue mich sehr aufs Fahren 🙂
 
Alle Infos auf www.redbullromaniacs.com 
 
Beste Grüße 
Marco Pfeifer

 

Platz 4 beim Superenduro in Riesa

Das Jahr startete für mich schon sehr rasant mit dem ersten Rennen, dem Lauf zur Superenduro Weltmeisterschaft in der Sachsen-Arena in Riesa.
In die Halle wurden 1.000 Tonnen Erde, 150 Tonnen Sand, 200 große Flusssteine, 200 Baumstämme, 200 Holzscheite und 20 Dumper-Reifen gefahren, um daraus die Enduro Cross Strecke zu bauen.
Ich startete bereits zum dritten Mal in Folge bei diesem Event in der Nationalen Klasse.
Im freien Training kam ich schon super mit der anspruchsvollen Strecke zurecht. Im Zeittraining fuhr ich die schnellste Zeit in meiner Quali-Gruppe und insgesamt die 4. beste Zeit von gesamt 41 Fahrern. Damit qualifizierte ich mich direkt für die 2 Wertungsläufe im Abendprogramm.
Im ersten Lauf erwischte ich den besten Start und führte die erste halbe Runde. Ich gerat etwas unter Druck und machte einen Fehler im Steinfeld und stürzte. Von Platz 10 aus ging ich zurück ins Rennen und kämpfte mich im Laufe der Renndistanz von 6 Minuten + 1 Runde noch bis auf Platz 6 nach vorne.
Im zweiten Lauf wurde in umgekehrter Reihenfolge aufgestellt. Aus der zweiten Startreihe kam ich als 11er von 14 Fahrern los und musste mich wieder von hinten vorarbeiten. Ich konnte vor allem im Steinfeld meine Erfahrung ausspielen und jede Runde dort mindestens einen Fahrer überholen. In der letzten Runde überholte ich dann noch den Dritten und hatte noch fast eine halbe Runde Rückstand auf die 2 Führenden Rosse und Springmann. Beide blieben dann im Steinfeld hängen – bis ich dieses auch erreicht hatte. Dort konnte ich kurzzeitig an Springmann vorbeiziehen, aber am Ausgang rutschte mir das Hinterrad auf einem Baumstamm weg und somit kam ich als Dritter ins Ziel!
Im Gesamtergebnis wurde ich Vierter, punktgleich mit P3 und P5.
Ohne den Ausrutscher im ersten Lauf wäre bestimmt mehr drin gewesen, sehr ärgerlich aber that‘s racing. Trotzdem bin ich super zufrieden mit meiner fahrerischen Leistung und dem Fortschritt zu den vergangenen Jahren.
Jetzt ist leider wieder eine lange Rennpause bis zum Enduro Panorama Anfang Mai. Vielleicht kommen auch noch 1-2 Rennen spontan dazwischen, ich halte Euch auf dem Laufenden.

Red Bull Hare Scramble Erzbergrodeo

Platz 73❗Bis Checkpoint 18 ins Carls Dinner geschafft!

Nach einem wilden aber dennoch guten Start aus der 2ten Reihe bestritt ich mein Rennen auf Platz 51, machte bis CP 3 leider ein paar kleine Fehler und verlor dadurch einige Plätze. Die Strecke danach war sehr eng gesteckt und machte das Überholen fast unmöglich. Das Resultat – viel Stau. Dieser kostete mich kostbare Zeit und Kraft…

Zum letzten Jahr konnte ich mich, was die Platzierung betrifft, zwar leider nicht verbessern, jedoch merkte ich trotzdem große Fortschritte auf und mit dem Motorrad.

Ich kämpfte mich zur Mitte von Carls Dinner durch, bis die Zeit mein Rennen nach 4 Stunden beendete.
Dennoch bin ich zufrieden mit meinem Ergebnis und meiner Leistung.

Dank meinen Helfern und Sponsoren konnte ich das Rennen top vorbereitet antreten! Dickes Danke dafür!

Vielen Dank auch an alle Fans und Unterstützer!!!

Hard Enduro Serie Germany in Crimmitschau

Nach der 450-km-Anreise freitagabends konnte ich mir noch kurz die wichtigsten Streckenteile in dem Kieswerk anschauen.
Samstag fand dann zuerst der Prolog statt, bei dem jeder 2 Runden auf Zeit absolvieren durfte. In Runde 1 vom Prolog hatte ich fast freie Fahrt, jedoch gab es noch keine Spuren und ich musste immer erst schauen, wo es hingeht. In Runde 2 war dann vor vielen Hindernissen Stau aber ich konnte mich gut vorbeidrücken und mit 18 Minuten die 5. schnellste Zeit fahren.

Somit hatte ich eine gute Ausgangsposition für den Le Mans-Start für das 3stündige Hauptrennen.

Am Start kam ich super weg als Zweiter und konnte zunächst dem Superenduro Junioren Weltmeister Kevin Gallas folgen, bis ich dann wegen Staub eine Rille übersah, stürzte und das Rennen auf Position 7 wiederaufnehmen konnte. Im Laufe der ersten Runde, die noch um ein paar zusätzliche Hänge erweitert wurde, konnte ich wieder auf Position 5 vorfahren.
In Runde 3 nach ca. 40 min, bekam ich dann auf einmal Bauchkrämpfe und versuchte noch eine halbe Runde so weiter zu fahren, aber musste schlussendlich aufgeben. Nach 20 min waren die Krämpfe dann vorbei, aber das Rennen für mich dann leider gelaufen…

Nächste Woche schon findet der 2te Lauf zur Hardenduro Serie Germany in Neuhaus-Schierschnitz bei Coburg statt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich nächste Woche meine Leistung besser umsetzen kann, um dann ein gutes Ergebnis ins Ziel zu bringen.

Am 21. April ist es endlich soweit und meine Rennsaison beginnt wieder.

Mit dem ersten Rennen zur neuen Hard Enduro Series Germany in Crimmitschau (bei Zwickau) startet eine komplett neue Serie mit über 150 Startern und 5 Saisonrennen.
Beim morgigen Rennen gibt es ein Prolog zur Qualifikation und nachmittags ein 3h Rennen mit Extremenduro-Charakter in einer Sandgrube.
Ich freu mich riesig auf die Rennen, bin super vorbereitet und gespannt auf die Strecke und wie das Rennen ausgeht.

Im Voraus möchte ich mich sehr herzlich bei allen Sponsoren und Helfern bedanken, die mir vertrauen und mich in dieser Saison unterstützen!!!

Hier ein kleiner Vorbericht aus dem Dirtbiker Magazin:
https://dirtbikermag.de/news/hardenduroseries-germany-fahrervorstellung-2018-teil-2

Saison 2018

Vorneweg möchte ich mich bei Allen bedanken, die mich in der Saison 2018 bei allen meinen Vorhaben unterstützt haben!

2018 war für mich eine tolle Saison! Komplett verletzungsfrei, top Ergebnisse auf internationalem Niveau und sehr schöne Erlebnisse.

Zu den Highlights gehörte auf jeden Fall der Süd-Afrika-Trip im Februar, eine geile Endurotour in Rumänien mit Kumpels, wie jedes Jahr das Erzbergrodeo, das Extreme Enduro Lika in Kroatien als neue Erfahrung, der Sieg beim Vulkan Enduro und bei meinem Heimrennen in Rudersberg, noch eine geile Rumänientour mit dem MSC Wieslauftal und beim Getzenrodeo vor 15.000 Zuschauern gegen die Allerbesten anzutreten und mitzumischen.

Durch meine eigene Trainingsstrecke, die ich seit Anfang des Jahres aufgebaut habe, den Ausbau von meinem Renntransporter und vielen weiteren Projekten, hatte ich viel zu tun und bin ganz zufrieden, was ich da noch so alles in diesem Jahr gemeistert habe.

Die Planung für 2019 ist schon in vollem Gange und da habe ich wieder viel vor. Bis jetzt sind noch nicht alle Termine bekannt, aber für Rennen wie Romaniacs, Erzbergrodeo, Riesa und Enduro Panorama bin ich bereits genannt!

Mitte Dezember werde ich für 2 Wochen nach Spanien fahren, um mich aufs Superenduro in Riesa vorzubereiten und an meiner Fahrtechnik zu arbeiten.

Die Vorfreude auf 2019 ist groß und dementsprechend auch die Motivation beim Training in der kalten Jahreszeit.

Hier seht ihr meine Ergebnisse von 2018 und in meinem Terminplan die großen Vorhaben für 2019, schaut einfach mal rein 🙂

Ergebnisse Marco Pfeifer 2018
Veranstaltung Location Datum Ergebnis
Superenduro Riesa 6.1.18 6. Platz
WFO Enduro Series Südafrika 17.2.18 15. Platz
Hard Enduro Series GER Crimmitschau 21.4.18 ausgefallen
Hard Enduro Series GER Neuhaus-Schierschnitz 28.4.18 5. Platz
Erzbergrodeo Eisenerz (AUT) 31.5. – 3.6.18 44. Platz Prolog
62. Platz Harescramble
Extreme Enduro Lika Kunovac (Kroatien) 7.-9.9.18 12. Platz
Vulkan Enduro Eifel 23.9.18 1. Platz
ADAC Enduro Cup Rudersberg 14.10.18 1. Platz
Getzenrodeo Grießbach 21.10.18 23. Platz